Immunsystem und Corona

Ich habe mich in Sachen Corona bisher bewusst zurückgehalten. Das soll sich grundsätzlich auch nicht ändern.

 

Hier nur ein paar Gedanken zum Thema Immunsystem:

  1. Dein Immunsystem ist wie alles in der Natur: Es funktioniert ganzheitlich. Wir Menschen sind Teil der Natur, auch wenn sich viele nicht so empfinden. Also: Körper, Geist und Seele - ich und du - innen wie außen - Vergangenes, Gegenwart und Zukünftiges - all das gehört zu uns und wirkt darauf ein, wie es uns geht.
    Glaube keinen engen Botschaften! Mehr Klopapier und Nudeln als dein Nachbar zu haben, schützt nicht vor Corona.
  2. Du kannst was tun: Ganzheitlich!
    Dein Immunsystem wird stärker, wenn du raus gehst! Frische Luft und Tageslicht, am Besten mindestens 30 Minuten täglich, sorgen nicht nur für eine bessere Stimmung, mehr Sauerstoff in der Blutbahn, besseren Stoffwechsel,... allein die Gegenwart von Natur stärkt dich. Das ist ein uraltes Programm. Wir kommen eben aus der Natur! Also, statt im Netz abhängen und Horrormeldungen lesen: raus!
  3. Was du isst, wird Teil von Dir. Und das ist, ganzheitlich betrachtet, auch in unseren Genen vorherbestimmt. Eskimos deckten ihren Bedarf aus rohem Fleisch der erlegten Robben. Ging nicht anders, denn Salat wuchs dort nicht. Du bist Mitteleuropäer? Dann iss! Heimisches, Saisonales, Frisches. Tiefkühlpizza ist mal ganz nett, aber nicht das, was dein Körper braucht.
  4. Was du denkst, das bist du: Negative Generalisierungen (immer, nie, sowieso, nur,...) sind -Vorsicht Witz- IMMER blöd :-). Im Ernst: Womit du dich befasst, danach strebt dein Gehirn. Wenn es in deinen Gedanken immer schlecht läuft, sucht es das Schlechte. Also: Ersetze dein inneres: "Nutzt ja nix, immer ich, hat noch nie geklappt... durch positive Mantren: Im Glas ist immer ein Rest. Ich lebe aus der Hoffnung. Entweder es klappt oder ich lerne daraus. Alles darf sein...
    Es kostet vielleicht ein Wenig Übung, aber es zahlt sich aus.
  5. Sei ein guter Mensch: Eines der besten Gefühle ist "Helpers High", das Hochgefühl nach einer guten Tat. Danach kann und darf man süchtig werden. Die Welt wird ein besserer Ort dadurch!
    Du musst dich dafür nicht opfern, sondern einfach die Gelegenheiten sehen und annehmen, die dir möglich sind. Das fängt mit "bitte" und "danke" an und endet nicht dabei, im Supermarkt jemanden in der Schlange vor zu lassen und die gestresste Kassiererin anzulächeln. Sei fantasievoll für das Gute!
  6. Zum Training gehört Anspannung und Entspannung. Probiere mal, ein Gummiband auf Dauerspannung immer weiter zu dehnen... Also: Beachte deine Körpersignale. Mach Pausen, schlafe und atme. Nutz kleine Oasen, um aus dem Fenster zu sehen und deinen Körper wahrzunehmen. Gib ihm, was er braucht, er ist dein Zuhause.

Schützt das alles jetzt vor Corona, Grippe und allem anderen, was mir im Leben passieren kann?
Dafür gibt es natürlich keine Garantie.

 Aber geändertes Verhalten wird etwas zum Guten verändern:

  • Es wird dich davor bewahren, dich auf solche Themen zu fixieren.
  • Es wird dich positiver und stärker machen. Viren haben dann nachweislich weniger Boden. Und wenn du tatsächlich erkranken solltest, ist ein besserer Verlauf wahrscheinlich.
  • Und wenn du gut mit deinen Mitmenschen umgehst, kauft im Ernstfall sicher ein lieber Freund für dich was ein. Auch Klopapier, wenn noch welches da ist

Also. alles Gute! Und: Händewaschen nicht vergessen...

Schnell eintragen und sich seinen Freiraum nach Hause schicken lassen.

Heilpraktikerin für
Psychotherapie

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Tel. 05703 5201870
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