Warum wir anders einkaufen sollten

Jetzt ist Fastenzeit. Kennen Sie „7 Wochen Ohne“?
Viele Menschen verzichten derzeit auf Süßigkeiten oder Alkohol. Super!
Suchen sie noch etwas, was Sie bis Ostern ausprobieren können? Mit mir gemeinsam?
Mein Vorschlag ist die

„Anders einkaufen – Challenge“:

So geht es: Ich kaufe bis Ostern

  • Nur bei Händlern vor Ort. Keine Pakete!
  • Nur regionale und saisonale Lebensmittel
  • Wenn möglich nachhaltig produzierte Produkte
  • Keine Fertigprodukte
  • Ich trinke nur Leitungswasser
  • Ich bringe meine Verpackung zum Einkauf mit: für Wurst, Käse, Obst und natürlich Einkaufskorb oder -Tasche

 

Die Gründe und die positiven Effekte sind vielfältig. Für Sie, für Ihre Region und für die Erde!

  1. Sie werden neu entdecken, wie sehr der Einkauf vor Ort Spaß macht. Sie haben zwar nicht die globale Vielfalt, aber nette Menschen vor sich, Sie bekommen freundliche, kompetente Beratung und dürfen den Einkauf nicht nur im Bildschirm betrachten sondern anfassen.
  2. Sie sorgen dafür, dass Lebensmittel, die von Menschen aus Ihrer Gegend produziert werden ohne große Transportwege und Lagerung auf Ihren Teller kommen. Auch wenn das Internet voll ist mit Hetze gegen die bösen Bauern: Wenn wir die hiesige Landwirtschaft nicht unterstützen, bekommen wir immer mehr unter ganz anderen Bedingungen produzierte Lebensmittel. Ich will das nicht. Ich lebe auf dem Dorf und kenne die örtlichen Landwirte, ich will dass sie von ihrer Arbeit leben können. Sie kennen keinen? Tipp: Gehen Sie auf den Wochenmarkt und halten Sie mal einen Schwatz mit den landwirtschaftlichen Händlern, die ihre eigenen Produkte verkaufen.
  3. Selbermachen macht glücklich! Wann haben Sie zuletzt Hefeteig geknetet? Geht wirklich einfach, und die Pizza, die Sie daraus herstellen ist einfach nur lecker. Außerdem bestimmen Sie, was drin ist. In Fertiggerichten ist immer viel mehr Zucker, als Sie nehmen würden. Ganz zu schweigen von den anderen Zusatzstoffen, die Ihnen zuhause gar nicht einfallen würden.
  4. Unser Leitungswasser ist super. Lassen Sie sich nichts anderes erzählen! Natürlich nur, wenn Sie nicht in einem sehr alten Haus wohnen, wo Bleirohre liegen… Alle anderen: Wasser kurz vorlaufen lassen (ich lasse es in meine kleine Zimmergießkanne laufen), wenn der Wasserstrahl schön kalt ist, trinken. Wer es mit Blubb liebt, kauft sich ein entsprechendes Sprudelgerät. Meines ist schon über 10 Jahre alt, und meinen Kindern habe ich je eines geschenkt, als sie ihren eigenen Hausstand gründeten.
  5. Die meisten Läden sind inzwischen auf eigene Boxen zum Käse- und Wursteinkauf vorbereitet. Brot kann in gewaschene Baumwollbeutel und Obstbeutel gibt es zu kaufen oder man näht sie aus einer alten Tüllgardine. Ein Tipp für die Klebeetiketten, die ja wirklich sehr schwer wieder von der Box zu entfernen sind: aus einem alten Schnellhefter ein Etikett ausschneiden und an Box oder Beutel anbringen. Davon geht das Thermo-Etikett besser wieder ab. Vielleicht können Sie am Griff der Box ein Loch mit einer heißen Nadel stechen, dann mit einem Schlüsselring oder einer Büroklammer das Etikett befestigen. Vor dem Spülen einfach das Etikett abmachen.

Wer weiß, vielleicht erleben Sie außer dem guten Gewissen noch andere positive Effekte? Bis Ostern mit wenig mehr Engagement frischer, freundlicher, aktiver leben – es wird sich für Sie lohnen!

 

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Heilpraktikerin für
Psychotherapie

Apothekenstraße 5
32479 Hille
Tel. 05703 5201870
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